Hochwasserschutz im Kremstal

Umweltminister Josef Pröll besuchte das Kremstal und der St. Mariener Bürgermeister Helmut Templ (Vorsitzender des Wasserverbandes Unteres Kremstal), zeigte den Minister bei dessen Besuch im Bezirk Linz-Land die Hochwasserschutzprojekte vor Ort in Kremsmünster, Kematen, Piberbach, Neuhofen an der Krems, St. Marien und Ansfelden.

Mit dem Krems-Projekt in Ansfelden (Schutz für Unteraudorf/Redersiedlung) wird heuer so bald wie möglich begonnen. Noch heuer werden auch die St.-Marien-Projekte Nöstlbach und Sailerbach eingereicht. Die sehr aufschlussreichen Niederschlagsberechnungen für das oö. Alpenvorland werden am 10. Mai in Kremsmünster öffentlich präsentiert. Bgm. Templ ersuchte Minister Pröll, auch Nebenflüsse und Oberleger-Gemeinden per Gesetz/Verordnung in Hochwasserschutzprojekte einzubinden. Beispiel: 43 % der Wassermenge der Krems bringt der Sulzbach ein.

Quelle: Neues Volksblatt

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