Archiv der Kategorie: St. Marien

40 Stück 26er Steyrer Traktoren in St. Marien

Diese legendären 26er Steyrer Traktoren sind an sich schon etwas Besonderes, aber wenn 40 Stück solcher Schmuckstücke in einem kleinem Ort nebeneinander stehen und der Besitzer dieser Traktoren jeweils die gleiche Person ist, so ist das mehr als etwas Besonderes. Die OÖN berichten über Karl Blaimschein, der von seinem Vater 40 solcher Schmuckstücke, in meist elendigen Zustand, erhalten hat und diese mit viel Liebe und Zeitaufwand herausgeputzt hat.

Mehr bei den OÖN unter http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/art66,381685

VITA MAX aus St. Marien insolvent

Wie die OÖN berichten ist die VITA MAX International Research GmbH aus St. Marien in Konkurs:

Die VITA MAX International Research GmbH aus St. Marien bei Neuhofen, Bäckerweg 4 wurde am Freitag (14. November 2008) am Landesgericht Linz das Konkursverfahren eröffnet. Das Unternehmen war im Vertrieb von Produkten für Wasserbelebung beschäftigt. Einziger Kunde war die seit Juli 2008 in Konkurs befindliche BOB-Home Handelsgesellschaft m.b.H.

Von der Insolvenz sind rund 10 Gläubiger betroffen, Dienstnehmer sind keine mehr angestellt. Die Verbindlichkeiten dürften sich auf rund 500.000 Euro belaufen. Zum Masseverwalter wurde Dr. Günther Grassner aus Linz bestellt.

14-Jähriger trennte sich bei Holzarbeiten seinen Daumen ab

Bei Holzarbeiten hat sich ein 14-jähriger Schüler in St. Marien seinen Daumen abgetrennt. Der Teenager hatte am Hof seines Onkels alleine Holz gespalten.

Während dieser Arbeiten dürfte er mit seinem rechten Daumen zwischen den Schneidkeil des Holzspalters und das darunter befindliche Holzstück geraten sein. Dabei dürfte er sich seinen rechten Daumen abgetrennt haben.

Der Schüler aus Neuhofen konnte trotz der schweren Verletzung noch seinen Onkel zu Hilfe holen. Der rief den Rettungshubschrauber der ihn nach Linz ins UKH flog, wo sich Ärzte bemühen den Daumen wieder anzunähen.

Hochwasserschutz im Kremstal

Umweltminister Josef Pröll besuchte das Kremstal und der St. Mariener Bürgermeister Helmut Templ (Vorsitzender des Wasserverbandes Unteres Kremstal), zeigte den Minister bei dessen Besuch im Bezirk Linz-Land die Hochwasserschutzprojekte vor Ort in Kremsmünster, Kematen, Piberbach, Neuhofen an der Krems, St. Marien und Ansfelden.

Mit dem Krems-Projekt in Ansfelden (Schutz für Unteraudorf/Redersiedlung) wird heuer so bald wie möglich begonnen. Noch heuer werden auch die St.-Marien-Projekte Nöstlbach und Sailerbach eingereicht. Die sehr aufschlussreichen Niederschlagsberechnungen für das oö. Alpenvorland werden am 10. Mai in Kremsmünster öffentlich präsentiert. Bgm. Templ ersuchte Minister Pröll, auch Nebenflüsse und Oberleger-Gemeinden per Gesetz/Verordnung in Hochwasserschutzprojekte einzubinden. Beispiel: 43 % der Wassermenge der Krems bringt der Sulzbach ein.

Quelle: Neues Volksblatt

Tödlicher Unfall beim Bahnübergang

In Neuhofen ist ein Pensionist von einem Zug erfasst und dabei getötet worden. Die Signale und der geschlossene Bahnschranken wurden von dem 69jährigen ignoriert. Auch die Schreie und Hupsignale der wartenden Autolenker ignorierte er.

Der kommende Zug konnte auch nicht mehr rechtzeitig bremsen und so wurde der Pensionist von der Lokomotive erfasst und ca. 30 Meter weit zur Seite geschleudert. Der Pensionst aus St. Marien hatte keine Chance und war auf der Stelle tot.

Fern von Partei- und Gemeindegrenze

Fern von Partei- und Gemeindegrenze – ST. MARIEN/ANSFELDEN Die Bürgermeister der beiden Nachbarsgemeinden St. Marien und Ansfelden (Bez. Linz Land) arbeiten seit Jahren immer wieder gemeinsam an Projekten. Zuletzt stand eine Gemeindegrenzbereinigung an. Da gab es ein Haus, das sich sowohl im Gemeindegebiet von Ansfelden als auch St. Marien befand, schildern Helmut Templ (VP) und und sein Ansfeldner Amtskollege Walter Ernhard (SP). In den letzten Gemeinderats-Sitzungen beider Kommunen wurden zur Grenzbereinigung einstimmige Beschlüsse gefasst. Auch bei Großprojekten wie Hochwasserschutz dürfen Gemeinde- oder Parteigrenzen keine Rolle spielen, betont Templ, Obmann des Wasserverbandes Unteres Kremstal.

Quelle: http://www.volksblatt.at